Tipps zum Wechsel

So fällt der Umstieg leichter

Hier findest Du ein paar Hinweise, die Dir den Umstieg auf Datenschutz-freundliche Software erleichtern.

Keine Angst vor Neuem

Du musst kein Computerfreak oder Experte sein, um erfolgreich zu wechseln. Viele Dienste bzw. Programme sind einfach zu bedienen. Das Ziel von switchingsocial.de ist es, nur solche aufzulisten.

Fang klein an

Die Idee des Wechsels besteht darin, dauerhaft zu datenschutzfreundlicheren Diensten überzugehen. Es kann einige Zeit in Anspruch nehmen, das richtig zu tun. Ein nachhaltiger Wechsel ist in jedem Falle besser als ein überstürzter.

Viele Menschen haben eine Übergangszeit, in der sie alte und neue Dienste gleichzeitig nutzen. Oft lohnt es sich auch, verschiedene Varianten ausprobieren, ehe Du Deine Wahl fällst.

Berichte Deinen Freunden

Erzähle Deinen Freunden von neuen Diensten oder Programmen, die Du verwendest. Du brauchst nicht zu predigen, lass es sie einfach wissen. Je mehr Sichtbarkeit eine Software bekommt, desto eher wagen auch andere den Wechsel.

Übernimm Dich nicht

Für manche Anwendungsfälle findest Du vielleicht nichts, dass Deinen Bedürfnissen entspricht. Es ist in Ordnung, nur an den Stellen zu wechseln, an denen Du es auch kannst.

Ständig entstehen neue spannende Entwicklungsprojekte, die eine Lücke schließen möchten. Mit etwas Glück findest Du zu einem späteren Zeitpunkt etwas passendes für Dich. Ein paar spannende Projekte, die sich noch in Entwicklung befinden, folgt demnächst auch auf dieser Webseite.

Frage nach Hilfe

Es ist in Ordnung, wenn Du Dich an manchen Stellen nicht alleine zurecht findest. Falls Du keine passende Anlaufstelle im Internet oder im Freundeskreis findest, dann kannst Du auch diese Seite kontaktieren.

Hilf anderen

Wenn Du Deine eigene Privatsphäre schützen möchtest, dann ist es eine gute Idee, auch die Privatsphäre anderer Personen zu schützen. Denn persönliche Daten über Dich finden sich auch auf den Geräten Deiner Freunde. Denke zum Beispiel an Deinen Eintrag in ihrem Adressbuch oder an Gruppenfotos. Deinen Freunden beim Wechsel zu helfen ist gut für ihre Privatsphäre, und auch für Deine.

Je mehr Menschen zu Alternativen wechseln, desto besser werden diese Alternativen. Da immer mehr Menschen freie soziale Netzwerke nutzen, werden diese Netzwerke für neue Mitglieder attraktiver. So können diese auf lange Sicht zu einem Standard werden. So geschehen bei E-Mails, der Standardmethode für Nachrichten im Internet - obwohl niemand das E-Mail-Netzwerk fördert oder besitzt.

Bittet jemand um Hilfe, um von Facebook, Google oder ähnlichem wegzukommen, dann versuche zu helfen. Ein Link auf switchingsocial.de oder eine ähnliche Webseite kann bereits eine große Hilfe sein.

Schüre keine ungewollten Ängste

Manche Webseites, die über den Datenschutz im Internet diskutieren, sind ziemlich beängstigend. In gewisser Weise haben sie einen guten Grund dazu, weil einige gefährliche Dinge wirklich passieren.

Allerdings wollen nicht alle von der Bedrohung durch eine Massenüberwachung hören, wenn sie grade Cornflakes essen oder sich bereits um Job / Familie / Rechnungen sorgen.

Ein positiver, ruhiger Ansatz kann manchmal die bessere Möglichkeit sein, Menschen über ihre Optionen zu informieren. Zum Beispiel haben viele beobachtet, dass Mastodon deutlich freundlicher im Umgangston ist als beispielsweise Twitter oder Facebook.